Holzheizer sind Umweltfreunde

Holz ist Energie, die ständig nachwächst und im Kreislauf der Natur ohne Nachteile für die Umwelt nutzbar ist. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen kann Holz als CO2 neutral bezeichnet werden. Dies bedeutet, dass bei der Verbrennung von Holz genau dieselbe Menge an CO2 freigesetzt wird, wie der Baum zuvor beim Wachsen aufgenommen hat.

Dennoch gibt es ein paar Punkte, die bei der Verbrennung dieser Biomasse zu beachten sind: z. B. sollten alle Holzarten vor ihrem Einsatz im Kachelofen 2–3 Jahre gegen Feuchtigkeit geschützt und gut belüftet abgelagert werden. Dies garantiert, dass der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert von 25 % Feuchtegehalt unterschritten wird. Wenn das Holz zu Nass oder Trocken ist, entstehen ansonsten bei der Verbrennung unnötige Emissionen. Für niedrige Emmissionen und einen sauberen Abbrand empfehlen wir eine maximale Restfeuchte von 15 %.

Voraussetzung für eine gute Verbrennung von Holz ist die Verbrennungsluftmenge. Deshalb sollte für eine gute Verbrennung immer ein Luftüberschuss gegeben werden. Wie man mit Holz richtig heizt, erklären wir ausführlich in unserer Broschüre und in dem Film „Das 1x1 des Feuerns“.

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